Es hat in den letzten Wochen viele Spekulationen gegeben, wie es nun, nach Auflösung der NSG Handball Chemnitz weitergehen wird. Spekulationen, die unnötig waren, die aber genau von den Leuten angeheizt wurden, deren einziges Ziel es ist, Unruhe in die Nachwuchsarbeit des SSV Rottluff zu bringen, um damit ihren eigenen Zielen Vorschub zu leisten. Wir haben mit Ruhe und Gelassenheit auf die Giftpfeile reagiert, die aus einer bestimmten Richtung regelmäßig auf uns abgeschossen werden. Gleichwohl sind wir uns sicher, dass alle die mit offenen Augen durch die Welt gehen und Ehrlichkeit und Integrität zu schätzen wissen, den Verantwortlichen des SSV Rottluff e.V. auch in Zukunft weiterhin das Vertrauen aussprechen werden.
Während andere also mangels eigener Charakterstärke mehr Zeit darauf verwenden, Unwahrheiten zu erzählen und Intrigen zu schmieden, anstatt tragfähige(!) Konzepte für die Zukunft ihres Vereins zu entwickeln, haben wir nun die ersten Fakten geschaffen und den Grundstein für ein neues, endlich auch wieder zukunftsweisendes Projekt gelegt.
Während andere also mangels eigener Charakterstärke mehr Zeit darauf verwenden, Unwahrheiten zu erzählen und Intrigen zu schmieden, anstatt tragfähige(!) Konzepte für die Zukunft ihres Vereins zu entwickeln, haben wir nun die ersten Fakten geschaffen und den Grundstein für ein neues, endlich auch wieder zukunftsweisendes Projekt gelegt.
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Die Devise war für alle eindeutig: Auf die eigenen Stärken vertrauen! Gegen den Radebeuler HV (Bezirksmeister Sachsen Mitte) wurde das Motto hervorragend umgesetzt. Von Anfang an wurden die Rand-Dresdener in der Manndeckung gefordert. Über die Stationen 3:4, 4:6 wurden die Gastgeber immer wieder unter Zugzwang gesetzt. Diese versuchten ihre großgewachsenen Schützen in Position zu bringen und glichen regelmäßig aus. Nach der Halbzeitstand das gleiche Bild. Die NSG Chemnitz/Limbach-O. legte vor (11:13) - Radebeul glich aus (13:13). Auf beiden Seiten war nun ein deutlicher Kräfteverschleiß spürbar. Jedoch konnten wir auf eine leistungsstarke Auswechselbank vertrauen. Mit frischen Kräften erkämpften wir uns mehrfach einfache Bälle und legten einen Zwischenspurt zum 13:17/14:18 hin. Radebeul schien geschlagen.


